Spezialisierungen

Antje Perscholka

Stimmtherapie für die Sing- und Sprechstimme

Dank meiner langjährigen Erfahrungen im Umgang mit der Stimme (sängerisch, pädagogisch und therapeutisch), habe ich mich auf die stimmliche Gesunderhaltung und Therapie der Sprechstimme und der Singstimme bei funktionellen, organischen, psychogenen Stimmstörung und funktionell bedingten Mutationsstörungen spezialisiert.

Die Stimme ist unser persönliches Ausdrucksmittel in der täglichen Kommunikation.

Sie ist ein komplexes System, bei dem es auf ein optimales Zusammenspiel der Funktionen des Stimmorgans, der Atmung, Artikulation und der Persönlichkeit ankommt, um leistungsstark und situationsbezogen im täglichen Gebrauch einsetzbar zu sein.

Jeder Mensch hat eine einzigartige Stimme, seinen eigenen und unverwechselbaren Klang, ob in der Sprechstimme oder Singstimme.

Bei Symptomen bzw. Diagnosen wie:

  • Veränderungen im Stimmklang, Resonanz, Stimmlage, Stimmstabilität, Simmgebung
  • eingeschränkte stimmliche Leistungsfähigkeit
  • Heiserkeit bis Aphonie
  • Räusperzwang
  • Druck- oder Kloßgefühl
  • Stimmlippenknötchen
  • Stimmlippenlähmung
  • Ödem
  • Polyp
  • Entzündung
  • Reflux u.a.

wähle ich aus den verschiedenen stimmtherapeutischen Methoden:

  • Klangorientierte Stimmtherapie
  • Tonale Stimmtherapie
  • Atemangepasste Phonation
  • Manuelle Faszilitation u.a.

Ihren Bedürfnissen entsprechend verschiedene Übungen zur Sprech- und Singstimme, Atmung, Artikulation, Prosodie aus, um mit Ihnen mehr stimmliche Kompetenz, Sicherheit und Stabilität für die tägliche Kommunikation zu erarbeiten.

Dies gilt insbesondere für die Patienten, die den hohen Anforderungen eines professionellen stimmintensiven Berufes gewachsen sein müssen z.B. Lehrer, Erzieher, Sänger, Schauspieler, Anwälte.

 

Karl Blütchen

Stottertherapie

Um Stottern wirkungsvoll und nachhaltig therapieren zu können, habe ich mich auf dieses Fachgebiet spezialisiert.
Die Therapie enthält je nach Störungsbild und Alter ein individuell zusammengestelltes Konzept, wobei die Therapieschwerpunkte gemeinsam mit dem Patienten bzw. den Eltern erarbeitet werden. Ich lege viel Wert auf eine ausführliche Anamnese (tiefergreifendes Erstgespräch).
Bei Vorschulkindern findet in der Regel ein direkter oder ein indirekter Therapieansatz statt. Oft ist der indirekte Ansatz zu empfehlen, da hier keine direkte Konfrontation mit den Symptomen des Stotterns stattfindet und das Kind somit kein Störungsbewusstsein entwickelt.
Bei Schulkindern und Jugendlichen werden je nach Schweregrad und Bedürfnissen verschiedenartige Techniken angewendet.
Beginnend bei der Identifikation und Desensibilisierung (Videoanalyse etc.), über Modifikation (Erlernen geeigneter Sprechtechniken) bis hin zur Stabilisierung (u.a. Übertrag in die Alltagssprache), begleite ich mit Authentizität, Transparenz, Offenheit und Flexibilität.

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